Auf dem weiten Ozean ähneln riesige Öltanker mobilen Burgen und transportieren das „Blut“ der Weltwirtschaft – Öl und Erdgas. Doch wie können diese Energiequellen sicher und effizient von den Hochseetankern in die Lagertanks an Land oder kleinere Schiffe übertragen werden? Dies ist ohne eine wichtige Offshore-Technologie nicht möglich: die unterseeische Ölpipeline unter dem Single Point Mooring (SPM)-System. Allgemeiner und professioneller wird es „STS-Pipeline“ oder „Offshore-Ölschlauch“ genannt.
I. Was ist ein Marine STS-Bunkerschlauch?
STS ist die Abkürzung für „Ship-to-Ship“ (Schiff-zu-Schiff) oder „Ship-to-Shore“ (Schiff-zu-Land). Der Marine-STS-Bunkerschlauch bezieht sich speziell auf eine spezielle flexible Rohrleitung, die für den Transport flüssiger Güter wie Rohöl, raffiniertes Öl und Flüssiggas zwischen verschiedenen Schiffen oder zwischen Schiffen und festen Offshore-Einrichtungen in einer Offshore-Umgebung verwendet wird.
Es handelt sich nicht um das harte Stahlrohr, das wir uns vorgestellt haben, sondern um einen flexiblen Schlauch aus Hightech-Verbundwerkstoffen. Es ist eine Kernkomponente des Übertragungssystems, in dem es sich befindet. Das gesamte System wird üblicherweise als Single Point Mooring (SPM)-System bezeichnet, und die Ölpipeline ist die „letzte Lebensader“, die die SPM-Boje und den Öltanker verbindet.